Die wichtigsten Ausgaben von „Silver Age Thor“ umfassen „Journey into Mystery“ Nr. 83–125 und „Thor“ Nr. 126–200 (1962–1971). Die Must-Haves sind JiM #83 (erster Thor, 18.000–375.000 $), JiM #85 (erster Loki, 3.000–15.000 $), JiM #103 (erster Enchantress, 2.000–8.000 $), Thor #134 (erster High Evolutionary, 500–8.000 $) und Thor #165 (erster Him/Adam). Hexenmeister, 500–55.000 $).

Das Silberne Zeitalter des Thor (1962–1971) ist die Gründungsperiode des Charakters und seines mythologischen Universums. In weniger als zehn Jahren haben Stan Lee und Jack Kirby ein komplettes Pantheon aufgebaut: Asgard, die Neun Reiche, Loki, Odin, Sif, die Krieger Drei, Hela, die Zerstörerin, die Zauberin, der kosmische Silbersurfer und viele andere. Jede Ausgabe aus dieser Zeit legt einen Grundstein für das Thor-Universum, wie wir es heute kennen – auch in den MCU-Adaptionen.

Für den Sammler stellen die Silver Age Thor-Ausgaben das prestigeträchtigste und wertvollste Segment der Franchise dar. Natürliche Knappheit (Alter 60+, empfindliches Papier, unkonservierter Druck) in Kombination mit der globalen Nachfrage schafft einen dynamischen Markt, auf dem die Preise weiter steigen. Dieser Leitfaden listet alle wichtigen Zahlen aus diesem Zeitraum mit ihren aktualisierten Notierungen für 2026 auf.

Journey into Mystery #83-100: Die Grundlagen (1962-1963)

Die ersten achtzehn Ausgaben von Thor in Journey into Mystery legen den Grundstein für die Figur und stellen seine Hauptgegner und Verbündeten vor. Dies sind die seltensten und teuersten Ausgaben im Franchise.

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Reise ins Mysterium Nr. 100–125: Die mythologische Erweiterung (1963–1966)

In dieser Zeit wurde das Thor-Universum durch die Einführung von Charakteren und Konzepten, die auch heute noch von zentraler Bedeutung sind, erheblich bereichert:

Thor #126-150: Der neue Titel (1966-1968)

Der Titelwechsel markiert die Emanzipation der Figur. Jack Kirby erreicht hier in der Serie mit immer anspruchsvolleren Seitenkompositionen den Höhepunkt seiner Kunst:

Thor #150-200: Der Höhepunkt und der Übergang (1968-1971)

Die letzten Ausgaben der Kirby-Ära und der Übergang zu neuen Künstlern:

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